Das Mord-à-Teller Ensemble begründete sich im Juni 2010 als Dinner- und Tour-Theater.
Nach anfänglich kurzem „Brainstorming" nahm ein kreativer Prozess seinen Lauf...

Angestrebt ist eine qualitativ hochwertige Unterhaltung in einem entspannten Rahmen.

Bei der Auswahl der Stücke wird nicht auf ein besonderes „Genre" Wert gelegt, sondern die Stückauswahl folgt dem Potential des Ensembles und den gemeinsam entwickelten, aktuellen Interessen sowie natürlich auch den Wünschen des jeweiligen Gastgebers.

Durch das Tour-Theater-Modell ist eine große Vielfalt an unterschiedlichen Aufführungen möglich und alle Inszenierungen können hinsichtlich Bespielung von Räumen äußerst flexibel gestaltet werden.

Das Ensemble muss sich dabei durch die jeweils entstehenden „Gastspiel"-Situationen immer wieder im Bereich „Bühne", Technik und Spielweise neuen Gegebenheiten anpassen und jede Aufführung neu gestalten, auch unter Einbeziehung der jeweiligen Dinner-Gäste (natürlich nur, wenn dies gewünscht ist). Dies erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Kreativität.

Positiver Nebeneffekt und auch Ziel ist, neue Räume und damit neues Publikum für Theater zu erschließen, Barrieren abzubauen und die Theaterarbeit auch für das Publikum transparenter zu machen.

VIELFALT. Mit diesem Wort ist dieses Ensemble gut umschrieben.